Wärmedämmung Neubau: Wärmedämmputz vs. Styroporplatten – Kosten, Vor- & Nachteile?
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Wärmedämmung Neubau: Wärmedämmputz vs. Styroporplatten – Kosten, Vor- & Nachteile?

Stehe vor dem Verputzen meines Neubaus der aus einfachen
Hohlblocksteinen gemauert wurde. Nun stellt sich mir die Frage
der Wärmedämmung. Was ist empfehlenswerter ein 6 cm Wärmedämmputz
oder 6 cm Styroporplatten? Ist es mir vielleicht möglich diese
Platten in Eigenleistung aufzubringen? Es würde mich Freuen wenn
mir jemand die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) erklären könnte!
Vielen Dank im Voraus! MF
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Verarbeitung von Dämmmaterialien kann es zu Schimmelbildung kommen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich stehe vor der Entscheidung, ob ich einen Wärmedämmputz oder Styroporplatten zur Wärmedämmung meines Neubaus verwenden soll. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die ich berücksichtigen muss.

    Wärmedämmputz: Ein Vorteil ist die einfache Verarbeitung direkt auf das Mauerwerk. Allerdings kann die Dämmleistung geringer sein als bei Styroporplatten. Achten Sie auf die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) des Putzes. Ein niedrigerer Wert bedeutet eine bessere Dämmleistung.

    Styroporplatten (EPS): Bieten in der Regel eine höhere Dämmleistung als Wärmedämmputz bei gleicher Dicke. Die Anbringung erfordert jedoch mehr Aufwand, da die Platten zugeschnitten und verklebt werden müssen. Bei Eigenleistung ist auf eine fachgerechte Ausführung zu achten, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Anbringung von Dämmmaterialien kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) und die Kosten beider Optionen. Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, um die optimale Lösung für Ihren Neubau zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedämmputz
    Ein Putz mit speziellen Zusätzen, der die Wärmedämmung verbessert. Er wird direkt auf das Mauerwerk aufgetragen. Verwandte Begriffe: Dämmputz, Isolierputz, Fassadenputz.
    Styroporplatten (EPS)
    Platten aus expandiertem Polystyrol, die zur Wärmedämmung eingesetzt werden. Sie bieten eine gute Dämmleistung und sind relativ kostengünstig. Verwandte Begriffe: EPS-Dämmplatten, Polystyrolplatten, Dämmstoffplatten.
    Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert)
    Ein Maß für die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu leiten. Je niedriger der Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, U-Wert, Dämmwert.
    Wärmebrücke
    Bereiche in der Gebäudehülle, an denen Wärme leichter entweichen kann als in den umliegenden Bauteilen. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Wärmeabfluss, Kondensation.
    Energieberater
    Ein Fachmann, der Hauseigentümer bei der Planung und Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen berät. Er kann die optimale Dämmstärke und die geeigneten Materialien empfehlen. Verwandte Begriffe: Gebäudeenergieberater, Energieeffizienzexperte, Sanierungsberater.
    Dampfsperre
    Eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der Innenseite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Kondensationsschutz.
    Hohlblocksteine
    Mauersteine mit Hohlräumen, die das Gewicht reduzieren und die Wärmedämmung verbessern können. Sie werden häufig im Neubau eingesetzt. Verwandte Begriffe: Porenbetonsteine, Ziegelsteine, Mauerwerk.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Wärmedämmputz und Styroporplatten?
      Wärmedämmputz wird direkt auf das Mauerwerk aufgetragen und bietet eine einfachere Verarbeitung, während Styroporplatten eine höhere Dämmleistung bei gleicher Dicke erzielen können. Styroporplatten erfordern jedoch eine sorgfältigere Anbringung.
    2. Kann ich Styroporplatten in Eigenleistung anbringen?
      Ja, das ist grundsätzlich möglich, erfordert aber handwerkliches Geschick und die Beachtung der Herstellerangaben. Eine sorgfältige Ausführung ist wichtig, um Wärmebrücken zu vermeiden.
    3. Welche Dämmstärke ist empfehlenswert?
      Die benötigte Dämmstärke hängt von den energetischen Anforderungen des Gebäudes und den gesetzlichen Vorgaben ab. Ein Energieberater kann die optimale Dämmstärke berechnen.
    4. Was ist der λ-Wert?
      Der λ-Wert (Wärmeleitfähigkeit) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    5. Welche Kosten entstehen bei Wärmedämmputz und Styroporplatten?
      Die Kosten variieren je nach Material, Dicke und Arbeitsaufwand. Wärmedämmputz kann in der Anschaffung günstiger sein, während Styroporplatten aufgrund der höheren Dämmleistung langfristig Energiekosten sparen können.
    6. Wie lange dauert die Anbringung von Wärmedämmputz bzw. Styroporplatten?
      Die Dauer hängt von der Größe der Fassade und der gewählten Methode ab. Wärmedämmputz kann schneller aufgetragen werden, während die Anbringung von Styroporplatten mehr Zeit in Anspruch nimmt.
    7. Muss ich eine Dampfsperre anbringen?
      Ob eine Dampfsperre erforderlich ist, hängt von der Bauweise und den verwendeten Materialien ab. Ein Fachmann kann beurteilen, ob eine Dampfsperre notwendig ist.
    8. Welche Alternativen gibt es zu Wärmedämmputz und Styroporplatten?
      Es gibt verschiedene Alternativen wie Holzfaserdämmplatten, Mineralwolle oder ökologische Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung Kosten
      Überblick über die Kosten verschiedener Dämmmethoden für die Fassade.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anwendungsbereiche.
    • Energieausweis Neubau
      Informationen zum Energieausweis für Neubauten und die energetischen Anforderungen.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps zur Vermeidung von Schimmelbildung in Wohnräumen durch richtiges Lüften und Heizen.
    • KfW-Förderung Dämmung
      Informationen zu Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen durch die KfW.
  2. Wärmedämmung: EnEV-Berechnung als Basis für Materialauswahl

    nur kurz
    nur kurz das wesentlichste:
    • als erstes sollten sie sich das mal rechnen lassen, denn ihr Haus muss bei Renovierungsmaßnahmen der EnEVAbk. entsprechen. das machen Architekten und ingenieuer, und natürlich sogenannte Energieberater,
    • mit dem Ergebnis dieser Berechnung gehen sie an die Auswahl der Materialien,
    • sie werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit feststellen, dass wärmedämmputze jenseits aller kosten/ nutzen Rechnungen liegen. ihre Auswahl wird unter den putzsystemen auf ein wärmedämmverbundsystem sich beschänken. mit 6 cm werden sie wahrscheinlich nicht weit kommen, freunden sie sich schon mal mit dicken jenseits der 10 cm an!

    die vor und Nachteile sind somit hinfällig? Vorteile würden mir für den Dämmputz eh nur exotische einfallen ...

  3. Wärmeschutznachweis: Dämmung exakt nach Vorgabe umsetzen!

    ganz einfach ...
    machen sie das, was im Wärmeschutznachweis drinsteht.
    sie haben keinen? sie brauchen einen 😉
  4. Dämmputz vs. WDVS: Dämmwirkung und erforderliche Dicke

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    unterschiedliche Dämmwirkung
    Die Dämmwirkung von Dämmputz ist nur etwa halb so gut wie die eines gleich dicken Wärmedämmverbundsystems. Sie erreichen also nicht die Werte eines Verbundsystems. Die erforderliche Dicke Ihres Dämmsystems sollte sich indirekt aus dem bereits angesprochenen Wärmeschutznachweis ergeben. Wärmedämmputze können Sie maximal 6 cm stark herstellen. Wärmedämmverbundsysteme können bei entsprechender Detailausbildung (Sockel, Fenster- und Dachanschlüsse) wesentlich dicker ausgeführt werden. Informieren Sie sich auf Herstellerseiten über Aufbau und Verarbeitung. So können Sie feststellen ob Sie sich die Eigenleistung zutrauen.
  5. Dämmputz: Dickere Schichten möglich, aber unwirtschaftlich

    Nachschlag!
    nee Herr Stubenrauch, Dämmputze können auch dicker sein, nur macht das wirtschaftlich überhaupt keinen Sinn mehr  -  schlechtere Dämmleistung, teurer. z.B. Bayosan leichtonmörtel lambda=0,21 geht unendlich, Statik vorausgesetzt (mls rechnet schon?)  -  dieses Material wurde im reichstag zum Ausgleich von Unebenheiten dezimeterweiße aufgespritzt.
    auch andere Hersteller wie Marmorit haben vergleichbare Materialien. zur Statik gab es spezielle Putzträger z.B. wellnet  -  sind aber nur noch schwer zu bekommen!
    zur Dämmwirkung Polystyrol 0,04 w/m²k, Dämmputze min 0,16 w/m²k. es gab zwar noch leichtere, die musste man aber vor Wind schützen 🙂
  6. Dämmputz-Beispiel: Marmorit RHODIPOR® vs. Polystyrol

    Foto von

    Beispiel Dämmputz
    @Hr. Blücher: ich hatte mehr an die gängigen Dämmputze gedacht, z.B. Marmorit RHODIPOR®. Er wird bis 60 mm dick aufgetragen und hat eine Wärmeleitzahl von 0,07. Im Vergleich dazu: Polystyrol hat 0,035 = doppelt so gut. Der Leichtmörtel am Reichstag mit 0,21 = dreimal schlechter als Rhodipor war nicht zur Wärmedämmung gedacht.
  7. Dämmplatten anbringen: Klebetechnik & Randverdübelung – Praxis-Tipps?

    Ehe sich die Herren Blücher und Stubenrauch ...
    hier nun weiter in höchst interessanten Details zu Dämmputzen an berühmten Bauwerken ergehen, meine Herren, könnte vielleicht noch einer von Ihnen, besonders der mit der praktischen Putzerfahrungen auf die eigentliche Frage bezüglich der Praxis des "ANBRINGENS" von Dämmplatten in respektive Eigenleistung zurückkommen, besonders was die Klebetechniken und Randverdübelungen betrifft. THX.
    ach so, Styropor? MUSS das sein? Was halten Sie eigentlich von StoThermCell?
    Jaja, ich weiß, als Architektin ist mir natürlich und wie immer nuuuuuuur das Allerbeste gerade mal "gut genug" ... 😉
    Schöne Grüße,
  8. Leichtputze: Spachtelputz & Gewebe für Oberputz erforderlich

    windputz
    diese extremen leichtputze müssen jedoch vor dem Oberputz mit einer Lage spachtelputz überzogen werden. wenn sie den Daumen auf einen solchen Dämmputz auflegen, werden sie dem spachtelputz gerne noch ein Gewebe spendieren.
    die Preise bewegen sich dann bereits auf Niveau des WDVSAbk. bei halber Dämmleistung!
  9. Eigenleistung: Dämmplatten-Anschlüsse als kritischer Punkt

    Foto von

    Anbringen der Dämmplatten in Eigenleistung
    Selbstbauerfahrungen habe ich nicht. Das Problem sind bestimmt nicht die Flächen, sondern die Anschlüsse (Sockel, Ecken, Fenster, Fensterbänke, Dach). Die Details müssen wohlüberlegt und sauber ausgeführt werden. Bei mir persönlich wäre da mit Eigenbau Schluss.
  10. Plattendämmung: Auswirkungen auf das Raumklima im Neubau?

    Klima
    Vielen Dank für Eure Antworten!
    Aber wie sieht es mit dem Raumklima bei der Plattendämmung aus?
    Kann das Haus noch atmen? Ich habe mal gelesen dass man das mit
    dem Dämmen auch übertreiben kann. Ich habe einen Bekannten der
    hat mit 36er Porotonstein gemauert und zusätzlich noch alles
    mit Platten gedämmt. Soweit ich es weiß wird der Porotonstein
    auch wegen des guten Raumklimas genommen. Macht man sich diesen
    Vorteil durch die Plattendämmung nicht zunichte?
    Gruß MF
  11. Raumklima: Luftdichte Wände und Feuchtigkeitsaufnahme

    Foto von

    Raumklima ist fast ein philosophischer Begriff
    Es ist nicht richtig dass Wände atmen. Wände sind luftdicht bzw. müssen es nach der Energieeinsparverordnung sein. Was Sie meinen ist die Fähigkeit einer Wand, Raumluftfeuchtigkeit ohne Schäden aufzunehmen und abzugeben. Auch bei der in der Raumluft enthaltenen Feuchtigkeit ist es so, dass 99 % davon über Lüften abgeführt wird und nur ein kleiner Teil durch 'atmende' Wände diffundiert. Darüber, welcher Wandaufbau ein behagliches Raumklima erzeugt, streiten sich Experten und Freidenker. Der Begriff selbst ist schon Definitionssache. Für mich persönlich ist das 'Raumklima' behaglich, wenn der Innenraum gleichmäßig warm und normal trocken ist, wobei sich gleichmäßig sowohl auf räumliche als auf zeitliche Verteilung bezieht. Hier ein paar Werbeausagen aus verschiedenen Quellen zum Aussuchen:
    • Holz: "Nicht nur sensible Menschen schätzen das besondere Raumklima in Holzhäusern".
    • Blähton: "Diese unterschiedlichen braunen Kugeln halten Ihr Haus später nicht nur warm und trocken, sie sorgen auch für ein behagliches, gesundes Raumklima".
    • Ziegel: "Die materialtypischen Eigenschaften des Ziegels sorgen für ein gesundes Raumklima und ausgewogene Temperaturen".
    • Kalksandstein: " ... 17,5 cm Kalksandstein und 12 cm Wärmedämmverbundsystem mit mineralischem Außenputz für hervorragende Atmungsaktivität und ein gesundes Raumklima".
    • Lehmbau: "Lehm sorgt für ein angenehmes Raumklima".
    • Gasbeton: "YTONG schafft ein gesundes, angenehmes Raumklima".
    • Wärmedämmung allgemein: "Die Vorteile einer Wärmedämmung sind eindeutig: gesundes Raumklima zum Wohl fühlen".
    • Flachs: "Sorgt für ein gesundes Raumklima: Dämmstoff aus heimischem Flachs".
    • Schafwolle: "Ökologischer Dämmstrick aus Schafwolle als Basis für ein gesundes Raumklima".
    • vorgehängte hinterlüftete Fassade: "Bezogen auf den Energiebedarf bewirkt die Dämmung die größtmögliche Wärmespeicherung der innenliegenden Bauteile und hält im Sommer die Hitze und im Winter die Kälte ab. Dies führt zu einem ausgeglichenen, behaglichen Raumklima".

    Ich wollte damit nur verdeutlichen wie wenig das Material der Wand mit Raumklima zu tun hat.

  12. Innenputz: Wandinnentemperatur & Raumklima-Faktoren

    Innenputz und Wandtemperatur innen ...
    Wie Herr Stubenrauch richtig schreibt, ist es für das Raumklima völlig unerheblich, was außen für ein Dämm-Material angebracht wird. Wände können nun mal nicht atmen (ich höre die Lungenbewegung jedenfalls nicht 😉. Maßgeblich für das Wohnklima ist die Wandinnentemperatur und der verwendete Innenputz. Dieser sollte im Bedarfsfall Wasserdampf aufnehmen und abgeben können. z.B. Gipsputz (aber auch Holz). Ob man sich in einem Raum wohl fühlt, hängt natürlich noch von anderen Faktoren, wie Deckenhöhe, Fensterfläche, Besonnungstiefe, Akustik usw. ab und ist sehr individuell vom jeweiligen Betrachter abhängig.
    MfG
    Veikko Ulrich
  13. STO ThermCell: Erfahrungen mit Mineralschaumplatten gesucht

    STO ThermCell
    Frau Hänel hatte in ihrem Beitrag nach der Meinung zu den STO Mineralschaumplatten als Alternative zu EPS gefragt.
    Da mich das auch interessiert möchte ich hiermit die Frage noch einmal "aufwärmen".
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  14. Mineralschaum: Forumssuche für weitere Informationen nutzen

    Mineralschaum
    zum Thema mineralswchaum mal im Forum suchen, da gibt es einiges!
    wenn das nicht reicht, was interessiert sie weitergehend?
  15. Mineralschaum: Eigenschaften, Vorteile & Nachteile im Überblick

    Tauwasser und Mineralschaum
    Hallo Herr Blücher,
    über die Suchergebnisse habe ich mich schon mit allen Beiträgen zum Mineralschaum beschäftigt.
    Dabei habe ich gelernt, dass er nicht brennt (wie EPS), beim Entsorgen nicht als Sondermüll anfällt (wie Mineralfaser), mit WLG 045 bei gleicher Dicke schlechter dämmt als EPS und bis 16 cm Dicke erhältlich ist. Und dass die Firma STO den Vorgänger von ThermCell vom Markt genommen hat  -  und manche Bauherren jetzt schauen müssen, wie sie aufgetretene Schäden saniert bekommen ...
    So weit so gut  -  habe mir dann ausgerechnet, dass eine KS-Wand (17,5) mit STO ThermCell einen U-Wert von rund 0,26 W/m²K haben wird. Damit könnte unser geplantes Häusl gut leben.
    Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass ich auf der Suche nach dem  -  für mich  -  idealen Außenwandaufbau bin ... Ich weiß, ein größeres Thema. Ich habe auch MBs Tipp beherzigt und mir ein bisschen Rotwein nebendrangestellt und die Suchfunktion betätigt ... Mit dem Ergebnis, dass ich nach wochenlangem Lesen inzwischen schon fast Alkoholiker geworden bin und der Weinkeller leer ist ...
    Wirklich schlau geworden bin ich aber noch nicht. Was mich durchaus überzeugt, sind die Vorteile einer monolithischen Ziegelwand, auch bzgl. ihrem Umgang mit anfallendem Tauwasser. Auch in diesem Punkt sind für mich die Argumentationen contra WDVSAbk. nachvollziehbar. Allerdings  -  wie schon gesagt: entschieden habe ich noch nix.
    Nochmal kurz zum Wasserdampf: Nach meinem laienhaften Verständnis wird in der Wand irgendwo Tauwasser ausfallen, wenn keine Dampfsperre vorhanden ist. So wie das vor meinem geistigen Auge abläuft, drängt der Wasserdampf von innen (warm, hoher absoluter Wassergehalt in der Luft) nach außen (kalt, geringer absoluter Wassergehalt in der Luft). Und da innerhalb der Wand irgendwo die 9, x° C unterschritten werden, wird dort ein Teil des Wasserdampfs kondensieren. Auch wenn es nur 1-2 % der Raumluftfeuchtigkeit sind  -  viel Kleinvieh macht auch Mist (über den ganzen Winter hinweg).
    Zurück zum Ausgangspunkt: Interessieren würde mich, wie geht der Mineralschaum damit um? Und, wie sind weitere Erfahrungen mit Mineralschaum  -  z.B. wie verändert sich der Schallschutz der Wand? (EPS verschlechtert im Allgemeinen den Schallschutz, Mineralfaser verbessert eher), und was sonst noch auffallen kann wie kritische Verarbeitung usw.
    Ich möchte hier allerdings nicht dem Fragesteller "die Frage aus der Hand nehmen"  -  aber vielleicht interessiert es ihn ja auch ...
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  16. Mineralschaum: Kondensatanfall & bauphysikalische Aspekte

    Mineralschaum
    der Wandaufbau mit Mineralschaum als dämmstof außenseitig hat wenn überhaupt an der Grenzschicht Oberputz zur Mineralschaumplatte kondensatanfall. da aber die Verdunstung größer als die Kondensation ist, entstehen keine Schäden!
    ihren bauphysikalischen exkurs sollten sie nochmals überdenken! wie kommen sie drauf, dass bei 9 °C Wasserdampf kondensiert?
    auch verschlechtert EPS nicht den Schallschutz, es könnte höchstens zu einer Längsleitung führen!
  17. Schallschutz: EPS-Dämmplatten reduzieren Schalldämm-Maß

    Hr. Blücher 🙂
    Herkömmliches EPS verschlechtert den Schallschutz. Der Rechenwert des bewerteten Schalldämm-Maßes der Wandkonstruktion ist um 2 dBAbk. zu verringern.
    Allerdings, was sind 2 dB 😉 Wer das vermeiden möchte, sollte elastifizierte Polystyrol-Dämmplatten einsetzen.
    MfG
    Veikko Ulrich
  18. Schalldämm-Maß: Wo finde ich Infos zu den 2 dB Reduktion?

    ich danke für die lehrstunde!
    Dank an Veikko! nur noch interessehalber eine kleine nachfrage: wo steht das mit den 2 dBAbk.
    merci 🙂
  19. Schalldämm-Maß Korrektur: Details in bauaufsichtlichen Zulassungen

    :-)
    Heute schlecht drauf? 🙂
    In jeder Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, die Polystyrol-Dämmplatten enthält.
    Bei den verklebten Systemen steht in der Regel -2 dBAbk., bei den gedübelten und verklebten Systemen steht in der Regel -3 dB.
    Steht in der Anlage unter "Korrekurfaktoren des bewerteten Schalldämmmaßes".
    Finde leider keine Zulassung im www, sonst hätte ich einen Link reingestellt.
    Ich kann Dich (wir bleiben doch trotzdem beim "Du", oder? 🙂 aber beruhigen: Mineralfaser-Dämmplatten mit 60 mm und einen Flächengewicht des Putzsystems stehen da mit -4 dB. Bei mehr als 10 kg sind es dann allerdings schon wieder + 4 dB. LUSTIG, oder 🙂
    MfG
    Veikko Ulrich
  20. Leseschwäche: Bestätigung & Dank für die Info zum Schallschutz

    klar du:-)
    schlecht drauf kann sein;-)
    auf jeden Fall deutliche leseschwäche  -  merci!
  21. Mineralfaserdämmung: Einheitliche Zulassungen – Zeitersparnis?

    damit's komplizierter wird ...
    kocht jeder Hersteller sein eigenes süppchen. so war das jedenfalls noch vor
    2 Jahren. oder haben die jetzt, für Mineralfaserdämmung, einheitliche Zulassungen?
    da könnte man sich ja viel (such-) Zeit sparen? 🙂
  22. WDVS mit Mineralschaum: Kondensation bei 9°C – Erklärung

    Mein bauphysikalischer Exkurs ... WDVSAbk. mit Mineralschaum
    @Herr Blücher  -  wie ich darauf komme, dass dort in der Wand wo rund 9 °C herrschen Wasserdampf kondensiert? Ich habe das in bisherigen Beträgen/Gesprächen/Diskussionen so verstanden: Luft kann abhängig von der Temperatur unterschiedliche Mengen Wasser in Form von Wasserdampf aufnehmen  -  ohne dass es zu Kondensation kommt. Wenn diese Luft abkühlt, dann kann die Luft das Wasser nicht mehr "halten"  -  der Wasserdampf kondensiert zu Wassertropfen und wir haben Nebel. Oder nasse Wände/Glasscheiben/Bierflaschen usw. Und wie komme ich auf 9 °C? Wenn wir mal davon ausgehen, dass die Luft in unserem Haus ca. 21 °C warm ist und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 % herrscht, dann sind in der Luft ca. 9,1 g/m³ Wasser in Form von Wasserdampf gebunden. Kühlt genau dieser m³ Luft ab, dann steigt die relative Luftfeuchtigkeit an. Bei ca. 9, xy°C bedeuten diese 9,1 g Wasser eine Luftfeuchtigkeit von 100 %. Wird es dann noch ein bisschen kälter, dann kondensiert Wasser.
    Und das kann  -  nach meinem Verständnis  -  innerhalb einer Außenwand ohne Dampfsperre irgendwo stattfinden  -  siehe auch mein Posting etwas weiter oben. Bei einer massiven Außenwand mit einem WDVS (siehe Fragesteller) findet das  -  bei ausreichender Dämmung  -  innerhalb der Dämmung u.U. statt. Und dann hängt es von den Eigenschaften des Dämmmaterials und der Putzschicht sowie vom Wetter ab, wie schnell das wegdiffundiert. Oder ob  -  im schlimmsten Fall  -  die Dämmung nass ist.
    Hab ich da in den Grundzügen schon was falsch verstanden? Oder falsche Schlüsse gezogen?
    . und daher kam die o.g. Frage nach den Eigenschaften von Mineralschaum.
    Und da uns etliche Sportflieger mit ihrem Motorgebrummel ärgern werden ist uns der Schutz vor Luftschall ebenfalls wichtig. Daher die Frage nach Verschlechterung/Verbesserung des Schallschutzes (auch wenn sicherlich die Fenster/Türen die eigentlichen Schwachstellen darstellen).
    Die Frage nach einer evtl. kritischen Verarbeitung hat einen einfachen Hintergrund  -  nach Murphy gilt sinngemäß: wenn etwas schief gehen kann, dann wird es schiefgehen. Und für einen Hausbau würde ich es ergänzen: ... und jeder erdenkliche Folgeschaden wird eintreten ... und die Gewährleistungsfrist ist abgelaufen oder die ausführende Firma ist inzwischen pleite usw. usw. usw.
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  23. Wasserdampfdiffusion: Dampfwiderstand & Taupunkt-Berechnung

    verstehe!
    in ihren bauphysikalischen Überlegungen fehlt eine wichtige materialkonstante, nämlich der widerstand. sie tun so, als würde die Materie den dampf ungehindert diffundieren lassen. das ist jedoch nicht so. je nach dampfwiderstand (Wasserdampf-Diffusionswiderstand) temperaturgefälle und relativer feuchte kann nun der Taupunkt erreicht werden oder nicht. bei gefährdeten Konstruktionen kann mit einer Dampfbremse der Durchgang erheblich verringert werden ...
    reicht das mal bis hierher?
    zum Mineralschaum: berechnet man ihren Anwendungsfall mit entsprechenden Schichten, bekommt man als Ergebnis einen geringen tauwasserausfall in der äußeren Grenzschicht der Mineralschaumplatte zum Oberputz. da jedoch die Verdunstung größer als die anfallende Menge Kondensat ist, ist die Konstruktion in Ordnung!
    jetzt klar?
  24. KS+WDVS mit Mineralschaum: Kosten & Konstruktion prüfen

    ja  -  meine virtuelle Konstruktion ist schlimmstmöglich durchlässig
    ist genau wie Sie es beschrieben haben. Danke für die gut verständliche Erklärung. Ich werde mal ein bisschen zum Wasserdampf-Diffusionswiderstand googlen gehen.
    Und mir doch die Konstruktion KS+WDVSAbk. mit Mineralschaum genauer anschauen  -  u.a. auch was es kostet ...
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  25. gerne 🙂

    ---
  26. KLB-Klimaleichtblock: PDF-Link zu Erklärungen rund um Dämmung

    Mal eben noch ein Link
    Falls noch andere Leser auf diesen Thread stoßen ... In der PDF-Datei des Links ist zu diesem Thema einiges erklärt. Mir hilf's.
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  27. KLB-Klimaleichtblock: PDF-Link zu Erklärungen rund um Dämmung (Duplikat)

    Mal eben noch ein Link
    Falls noch andere Leser auf diesen Thread stoßen ... In der PDF-Datei des Links ist zu diesem Thema einiges erklärt. Mir hilf's.
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wärmedämmung im Neubau: Putz vs. Platten – Kosten & Klima

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Wärmedämmputz im Vergleich zu Styroporplatten (WDVSAbk.) bei einem Neubau mit Hohlblocksteinen. Wichtige Aspekte sind die Dämmwirkung, Kosten, Eigenleistungsmöglichkeiten und Auswirkungen auf das Raumklima. Der Wärmeschutznachweis ist entscheidend für die Wahl des richtigen Dämmsystems. Mineralschaumplatten (z.B. STO ThermCell) werden als Alternative zu EPS diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Dämmwirkung von Dämmputz ist geringer als die von WDVS, wie im Beitrag Dämmputz vs. WDVS: Dämmwirkung und erforderliche Dicke erläutert wird. Die Dicke des Dämmsystems sollte sich aus dem Wärmeschutznachweis ergeben.

    ✅ Zusatzinfo: Für ein gutes Raumklima ist die Wandinnentemperatur und der verwendete Innenputz entscheidend, nicht das äußere Dämmmaterial, wie im Beitrag Innenputz: Wandinnentemperatur & Raumklima-Faktoren betont wird. Ein Gipsputz kann beispielsweise Wasserdampf aufnehmen und abgeben.

    💰 Zusatzinfo: Extrem leichte Dämmputze müssen vor dem Oberputz mit einer Spachtelputz-Schicht überzogen werden, was die Kosten erhöht, wie in Leichtputze: Spachtelputz & Gewebe für Oberputz erforderlich erwähnt wird. Die Preise können sich dem Niveau eines WDVS annähern, bei halber Dämmleistung.

    📊 Fakten/Zahlen: Herkömmliches EPS verschlechtert den Schallschutz um 2 dB, was in den bauaufsichtlichen Zulassungen vermerkt ist, siehe Schalldämm-Maß Korrektur: Details in bauaufsichtlichen Zulassungen. Elastifizierte Polystyrol-Dämmplatten können hier eine Alternative sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich die Dämmung von einem Fachmann berechnen und erstellen Sie einen Wärmeschutznachweis, wie in Wärmedämmung: EnEV-Berechnung als Basis für Materialauswahl empfohlen. Prüfen Sie die Konstruktion KS+WDVS mit Mineralschaum hinsichtlich Kosten und Konstruktion, wie in KS+WDVS mit Mineralschaum: Kosten & Konstruktion prüfen vorgeschlagen.

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