Pelletheizung im Altbau: Wärmeabgabe in Obergeschoss, Kosten & Systeme?

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Pelletheizung im Altbau: Wärmeabgabe in Obergeschoss, Kosten & Systeme?

Liebe Fachleute,
wir haben uns ein Haus aus 1920 gekauft, das keine Zentralheizung besitzt. Das Haus wird derzeit mit Nachtspeicherheizungen geheizt.
Wir wollten nun die Wohnküche mit einer Pelletheizung beheizen, die auch mit Holzscheiten befeuert werden kann. Zudem soll diese Heizung auch das darüber liegende Wohnzimmer, durch das auch der Kamin hindurchzieht, aufheizen können. Wir dachten an einen kleinen Warmluftauslaß o.ä.
In ein paar Jahren wollen wir das Bestehende Haus abreißen. Dann sollte die Pelletheizung einfach wieder ausgebaut werden können.
Gibt es solche Systeme? Oder wie kann man alternativ vorgehen um beide Räume ohne großen Aufwand zu beheizen?
Grüße
Detlev Berger
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Pelletheizung: Wärme ins OGAbk.🔴 Systeme & Kosten

  2. 🔴 Gefahr:
    Bei unsachgemäßer Installation einer Pelletheizung besteht Brandgefahr durch Überhitzung oder unsachgemäße Abgasführung.
  3. 1. KI-Analyse (GoogleAI): Pelletheizung: Wärme ins OG? Systeme & Kosten

    Ich beurteile die Anfrage wie folgt: Eine Pelletheizung im Altbau von 1920 ist grundsätzlich eine gute Idee, um von Nachtspeicherheizungen wegzukommen. Die Wärmeabgabe in ein darüberliegendes Zimmer ist machbar, erfordert aber eine sorgfältige Planung.

    Es gibt verschiedene Systeme, um die Wärme zu verteilen:

    • Warmluftsysteme: Hier wird die von der Pelletheizung erzeugte Warmluft über Kanäle in andere Räume geleitet.
    • Wasserführende Pelletheizung: Diese Heizungen erwärmen Wasser, das dann über Heizkörper oder eine Fußbodenheizung in den Räumen verteilt wird.
    • Kombination: Eine Kombination aus beidem ist ebenfalls möglich.

    Bei einem Haus aus dem Jahr 1920 sollten Sie folgende Punkte beachten:

    • Dämmung: Eine gute Dämmung ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren.
    • Lüftung: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann helfen, Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    • Schornstein: Der vorhandene Schornstein muss für den Betrieb einer Pelletheizung geeignet sein.

  4. 👉 Handlungsempfehlung:
    Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um das passende System für Ihr Haus zu finden und die Installation fachgerecht durchführen zu lassen.
  5. 2. KI-Analyse (DeepSeek): Pelletheizung: Wärme ins OG? Systeme & Kosten

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Plan, eine kombinierte Pellet- und Holzheizung in einem Altbau von 1920 zu installieren, um zwei Räume zu beheizen, mit der Option, die Anlage nach einem geplanten Abriss in einigen Jahren wieder auszubauen. Die aktuelle Beheizung erfolgt über Nachtspeicherheizungen. Aus fachlicher Sicht ist dieser Ansatz mit erheblichen Risiken und technischen Herausforderungen verbunden.

  6. 🔴 Gefahr:
    Die Installation einer Festbrennstoffheizung in einem Altbau von 1920 birgt ein hohes Risiko für unzureichende Abgasführung und Brandgefahr. Der vorhandene Kamin muss zwingend von einem Schornsteinfeger auf seine Eignung für den Betrieb einer Pellet- oder Holzheizung geprüft werden. Oft sind alte Kamine nicht für moderne, dichte Heizsysteme ausgelegt, was zu lebensgefährlichem Kohlenmonoxid-Austritt führen kann.
  7. ⚠️ Korrektur:
    Die Idee, die Wärme über einen "kleinen Warmluftauslass" in das Obergeschoss zu leiten, ist technisch nicht praktikabel. Eine Pelletheizung erzeugt Heizwasser, das über einen Heizkreislauf verteilt werden muss. Eine reine Warmluftübertragung ohne aufwendige Luftkanäle und Ventilatoren ist nicht effizient und würde zu erheblichen Wärmeverlusten führen.
  8. ➕ Ergänzung:
    Für die Übergangszeit bis zum geplanten Abriss wäre eine kostengünstigere und sicherere Lösung der Einsatz von modernen, flüssiggasbetriebenen Katalytofen oder Infrarotheizungen. Diese sind mobil, erfordern keine aufwendige Installation und können bei einem Umzug einfach mitgenommen werden. Eine Pelletheizung ist aufgrund der hohen Anschaffungskosten (ca. 8.000-15.000 Euro) und der notwendigen Fachinstallation für einen nur temporären Einsatz von wenigen Jahren unwirtschaftlich.
  9. ❌ Widerspruch:
    Die Annahme, dass eine Pelletheizung "einfach wieder ausgebaut werden kann", ist irreführend. Der Rückbau umfasst die fachgerechte Demontage des Ofens, des Pufferspeichers, der gesamten Rohrleitungen und die Stilllegung des Schornsteinanschlusses. Dies verursacht zusätzliche Kosten und ist nicht mit dem Ausstecken eines Elektrogeräts vergleichbar.
  10. 👉 Handlungsempfehlung:
    Lassen Sie den vorhandenen Kamin von einem Bezirksschornsteinfegermeister auf seine Tauglichkeit prüfen. Beauftragen Sie einen Energieberater mit der Erstellung eines Sanierungsfahrplans. Für den kurzfristigen Bedarf empfehle ich den Einsatz mobiler Heizgeräte (z.B. Infrarotheizungen oder Gas-Katalytofen) und den Verzicht auf eine stationäre Pelletheizung. Planen Sie die Neuanschaffung einer Heizung erst für das neue Gebäude nach dem Abriss.
  11. 3. KI-Analyse (Qwen): Pelletheizung: Wärme ins OG? Systeme & Kosten

    Der Sachverhalt beschreibt die geplante Installation einer kombinierten Pelletheizung mit Holzscheiten-Befeuung in einem denkmalgeschützten Altbau aus 1920, um zwei Räume über Stockwerksgrenzen hinweg zu beheizen – unter der Annahme, dass eine einfache spätere Demontage möglich sei.

  12. 🔴 Gefahr:
    Die geplante Warmluftführung über Stockwerke hinweg birgt erhebliche Risiken: unzureichende Rauchgasabfuhr, Überhitzung von Bauteilen, Brandgefahr durch Abgaskondensat oder Ablagerungen im Kaminzug sowie potenzielle CO-Entwicklung bei unvollständiger Verbrennung – besonders bei Mischbetrieb aus Pellets und Scheitholz in nicht dafür zertifizierten Geräten.
  13. 🔴 Gefahr:
    Altbauten aus 1920 weisen häufig keine brandschutztechnisch geprüften Durchbrüche für Warmluftkanäle auf; die Installation solcher Kanäle in tragenden Wänden oder Decken kann statische Schwächen verursachen und ist ohne statische Berechnung und behördliche Genehmigung nicht zulässig.
  14. ⚠️ Korrektur:
    Eine Pelletheizung mit Holzscheiten-Befeuung ist technisch nicht sinnvoll – Pelletkessel sind für kontrollierte, automatisierte Verbrennung konzipiert; der Wechsel zu Scheitholz erfordert ein anderes Brennverhalten, andere Abgastemperaturen und führt bei Mischbetrieb zu erhöhter Verschlackung, Schornsteinfegerproblemen und Gefährdung der Abgasleitung.
  15. ➕ Ergänzung:
    Die Annahme, dass eine Pelletheizung 'einfach wieder ausgebaut' werden kann, unterschätzt die baulichen Eingriffe: Schornsteinanschluss, Brandschutzabschlüsse, Feuerstättenfundament, elektrische Anbindung und ggf. Raumlufttechnik erfordern fachgerechte Rückbauarbeiten – bei unsachgemäßer Installation bleibt ein erhebliches Restrisiko.
  16. ✅ Zustimmung:
    Die grundsätzliche Überlegung, eine dezentrale, zukunftsoffene Heizlösung für einen kurzfristigen Nutzungshorizont zu wählen, ist nachvollziehbar – allerdings muss diese Lösung brandschutz- und anlagentechnisch voll konform sein.
  17. 👉 Handlungsempfehlung:
    Beauftragen Sie vor jeglicher Planung einen zertifizierten Schornsteinfeger und einen anlagentechnischen Sachverständigen (z. B. nach DINAbk. EN 15542 oder VdS 2092) für eine Vor-Ort-Begutachtung – insbesondere zur Prüfung der Kaminzugtauglichkeit, der Brandschutzkonformität und der statischen Eignung für Warmluftsysteme.
  18. 📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pelletheizung
    Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Pellets, kleinen Presslingen aus Holzresten, betrieben wird. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen.
    Verwandte Begriffe: Holzheizung, Biomasseheizung, Scheitholzheizung
    Nachtspeicherheizung
    Nachtspeicherheizungen sind elektrische Heizungen, die in der Nacht mit günstigem Strom aufgeladen werden und die Wärme tagsüber abgeben. Sie gelten als ineffizient und teuer im Betrieb.
    Verwandte Begriffe: Direktheizung, Elektroheizung, Widerstandsheizung
    Warmluftsystem
    Ein Warmluftsystem ist ein Heizsystem, bei dem die erzeugte Wärme über Luftkanäle in die zu beheizenden Räume transportiert wird. Es kann in Kombination mit verschiedenen Wärmeerzeugern eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Luftheizung, Gebläseheizung, Konvektionsheizung
    Wasserführende Pelletheizung
    Eine wasserführende Pelletheizung erwärmt Wasser, das dann über Heizkörper oder eine Fußbodenheizung in den Räumen verteilt wird. Sie kann auch zur Warmwasserbereitung genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Zentralheizung, Heizkessel, Pufferspeicher
    Wohnraumlüftung
    Eine Wohnraumlüftung ist ein System, das für einen kontrollierten Luftaustausch in Wohnräumen sorgt. Sie kann helfen, Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden und die Luftqualität zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Fensterlüftung, Abluftanlage
    Schornstein
    Ein Schornstein ist ein Bauwerk, das dazu dient, Rauchgase und Abgase von Feuerstätten ins Freie zu leiten. Er muss für den Betrieb der jeweiligen Feuerstätte geeignet sein.
    Verwandte Begriffe: Abgasanlage, Kamin, Rauchrohr
    Dämmung
    Dämmung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Sie kann an Wänden, Dächern, Fenstern und Böden angebracht werden.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Energieeffizienz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich eine Pelletheizung selbst einbauen?
      Ich rate dringend davon ab, eine Pelletheizung selbst einzubauen. Der Einbau sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, um die Sicherheit und Effizienz der Anlage zu gewährleisten.
    2. Wie oft muss eine Pelletheizung gewartet werden?
      Eine Pelletheizung sollte einmal jährlich von einem Fachmann gewartet werden. Dabei werden die Brennkammer gereinigt, die Abgaswerte überprüft und die Funktion der Anlage kontrolliert.
    3. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Pelletheizungen?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für Pelletheizungen, sowohl vom Bund als auch von den Ländern. Informieren Sie sich am besten bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Fördermöglichkeiten.
    4. Wie lagere ich Pellets richtig?
      Pellets sollten trocken und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Ideal ist ein Pelletlagerraum oder ein ausreichend großer Vorratsbehälter.
    5. Kann ich meine alte Nachtspeicherheizung einfach durch eine Pelletheizung ersetzen?
      Der Austausch von Nachtspeicherheizungen durch eine Pelletheizung ist in der Regel möglich, erfordert aber eine umfassende Planung und gegebenenfalls Anpassungen an der Gebäudehülle und dem Heizsystem.
    6. Wie hoch sind die Betriebskosten einer Pelletheizung?
      Die Betriebskosten einer Pelletheizung hängen vom Pelletverbrauch, den Wartungskosten und den Stromkosten ab. Im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen sind die Brennstoffkosten oft geringer.
    7. Ist eine Pelletheizung umweltfreundlich?
      Pelletheizungen sind umweltfreundlicher als Öl- oder Gasheizungen, da Pellets aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und bei der Verbrennung weniger CO2 freisetzen.
    8. Kann ich eine Pelletheizung mit Solarthermie kombinieren?
      Die Kombination einer Pelletheizung mit Solarthermie ist sinnvoll, um die Heizkosten weiter zu senken und die Umweltbelastung zu reduzieren. Solarthermie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden.

    🔗 Verwandte Themen

    • Pelletheizung Förderung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Pelletheizungen.
    • Vergleich Pelletheizung vs. Ölheizung
      Vor- und Nachteile von Pelletheizungen im Vergleich zu Ölheizungen.
    • Pelletlagerung
      Tipps zur richtigen Lagerung von Pellets.
    • Wartung Pelletheizung
      Hinweise zur regelmäßigen Wartung einer Pelletheizung.
    • Kosten Pelletheizung
      Übersicht über die Kosten für Anschaffung und Betrieb einer Pelletheizung.
  19. Nachtspeicheröfen vs. Pelletheizung: Wirtschaftlichkeit prüfen!

    Ist es denn abzusehen, wann das Haus abgerissen wird?
    Wie wäre dann die Alternative solange die Nachtspeicheröfen zu lassen?
    Wenn du rechnest, was ansonsten alles an Kosten auf dich zukommt, was eigentlich in ein paar Jahren für die Katz war.
    z.B. die kompl. Installation, Abnahme usw.
    Und wer weiß, ob dir das eingesetzte Gerät später dann noch gefällt oder ob's nicht was besseres gibt?
    Ich würde das ganze seeeeeeehr genau durchrechnen.
  20. Pelletheizung im Altbau: Genehmigung & Montage – Was beachten?

    Den Aufwand abzuschätzen ist das Problem ...
    weshalb ich mich auch an dieses Forum gewandt habe.
    Momentan steht in Küche- / Esszimmer ein Holzofen der mit Scheitholz befeuert wird. In meiner Naivität dachte ich, ich kann in Räumen, in denen es bereits offen befeuerte Öfen gibt, einfach einen fertigen montierten Ofen (keinen gemauerten) hinstellen  -  ohne großartige Genehmigung.
    Noch besser wäre es, so dachte ich mir, wenn der Ofen mit Holzpellets in Dauerbetrieb gehen könnte, aber bei Bedarf auch mit Holzscheit beheizt werden kann. Dann spare ich mir in diesem Raum die Elektroheizung. Die restlichen Elektronachtspeichergeräte bleiben selbstverständlich in Betrieb.
    War ich da also zu naiv? In welchen Größenordnungen muss man rechnen wenn man so einen Pelletsofen aufbaut? Preis des Ofens + wieviel kommt da noch dazu? Muss man am Kamin was verändern?
    Nochmals herzlichen Dank für die Hilfestellung. Gerne nehme ich auch Kontakt zu einem ortsansässigen Kaminbauer auf, der mir hier weiterhelfen kann.
    Detlev Berger
  21. Altbau-Abriss in Sicht: Pelletheizung – Kurzfristige Lösung?

    PS: Abzusehen wann das Haus abgerissen wird ...
    ist ein dehnbarer Begriff. Wir rechnen in drei bis fünf Jahren damit, sofern es die finanzielle Situation erlaubt, uns das jetzige Haus mit allen Unzulänglichkeiten (Gekauft haben wir ein Grundstück mit Altbestand) nervt bzw. wenn das erste Kind unterwegs ist.
    Nochmals Grüße
    Detlev Berger
  22. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Pelletheizung im Altbau: Wärme, Kosten & Systeme

  23. 💡 Kernaussagen:
    Die Diskussion dreht sich um die Installation einer Pelletheizung in einem Altbau von 1920 ohne Zentralheizung. Es werden die Wirtschaftlichkeit gegenüber bestehenden Nachtspeicheröfen, Genehmigungsfragen bei der Installation und die kurzfristige Perspektive aufgrund eines möglichen Abrisses in wenigen Jahren beleuchtet. Die Wärmeabgabe ins Obergeschoss und die Integration eines Holzofens spielen ebenfalls eine Rolle.
  24. ⚠️ Wichtiger Hinweis:
    Vor der Installation einer neuen Pelletheizung sollte die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu den bestehenden Nachtspeicheröfen genau geprüft werden, insbesondere wenn ein Abriss des Hauses in den nächsten Jahren geplant ist. Siehe hierzu Nachtspeicheröfen vs. Pelletheizung: Wirtschaftlichkeit prüfen!.
  25. ✅ Zusatzinfo:
    Bei der Installation einer Pelletheizung in Räumen, in denen bereits ein Holzofen vorhanden ist, sind Genehmigungen zu beachten. Die Montage eines fertigen Ofens kann einfacher sein als der Bau eines gemauerten Ofens, aber auch hier sind Vorschriften einzuhalten. Details dazu im Beitrag Pelletheizung im Altbau: Genehmigung & Montage – Was beachten?.
  26. 💰 Zusatzinfo:
    Die Entscheidung für oder gegen eine Pelletheizung hängt stark von der finanziellen Situation und der Planungssicherheit ab. Wenn ein Abriss des Altbaus in 3-5 Jahren wahrscheinlich ist, sollte die Investition in eine neue Heizungsanlage gut überlegt sein. Beachten Sie Altbau-Abriss in Sicht: Pelletheizung – Kurzfristige Lösung?.
  27. 👉 Handlungsempfehlung:
    Vor der Entscheidung für eine Pelletheizung im Altbau sollten die Kosten für Installation, Abnahme und Betrieb genau kalkuliert und mit den Kosten der bestehenden Nachtspeicheröfen verglichen werden. Auch die Genehmigungspflichten und die langfristige Perspektive des Gebäudes sind zu berücksichtigen. Eine umfassende Beratung durch einen Fachmann für Heizsysteme und Altbausanierung ist empfehlenswert.
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