Pelletofen Erfahrungen: Probleme, Verbrauch & Wartung nach 20 Jahren Betrieb?
In diesem Forum sind Sie: Nutzung alternativer Energieformen📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 08.01.2026
Der Thread diskutiert die Erfahrungen mit einem Wodtke Smart WW 10 Pelletofen nach 20 Jahren Betrieb, inklusive Pelletverbrauch, Wartung und Problemen mit Ablagerungen. Ein wichtiger Aspekt ist die Optimierung des Brauchwasserspeichers zur Reduzierung des Pelletverbrauchs. Die Einbindung einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung wird ebenfalls thematisiert.
🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung
Pelletofen Erfahrungen: Probleme, Verbrauch & Wartung nach 20 Jahren Betrieb?
habe diesmal keine Frage, sondern ich würde gerne meine Erfahrung mit unserem Pelletofen hier veröffentlichen.
Wir besitzen seit 2002 einen Wodtke Smart WW 10 in Verbindung mit einer 10 m² Solaranlage (Brauchwasser und Heizungsunterstützung). Mit dem Ofen werden 150 m² Wohnfläche beheizt (150 m² Fußbodenheizung (FBHAbk.) und 1 kleiner Heizkörper im Gäste-WC).
Probleme gab es bisher nur einmal als wir den Ofen umgestellt haben, da waren dann die Panzerschläuche mit Ablagerungen zugesetzt. Dies werde ich wenn es wieder vorkommen sollte selbst beheben.
Der Ofen läuft immer und wird nur einmal die Woche gereinigt (Scheibe geputzt und Asche rausgesaugt, max. 5 Minuten Arbeit).
Was mich mehr stört ist das füllen des Behälters (normalerweise im Winter 1 mal täglich, bei diesen jetzigen warmen Temperaturen alle 2 - 3 Tage, Solaranlage sei Dank). Dieses Problem wird in ein paar Wochen vergessen sein, denn dann kommt ein automatisches Saugsystem zum Einsatz.
Der Pelletverbrauch hält sich auch in grenzen. Wir haben im Januar 2003 3,9 Tonnen "getankt". Jetzt dürften noch so ca. 1000 - 1500 kg im Lager sein. Verbrauch also 2400 - 2900 kg im Jahr welches ja 1200 - 1450 Litern Heizöl entspricht. Die Pellets haben wir für 745,- € gekauft also ca. 190,- € pro Tonne inkl. MwSt und Abschlauchpauschale. Verbrauch also ca. 8 - 9 Liter Heizöl pro m² für Heizung und Warmwasser.
Denke mal das der Wert ok ist.
Bin sehr zufrieden mit unserem Pelletofen und kann es jedem nur Empfehlen, vorausgesetzt er kann und will denn Ofen täglich füllen und einmal wöchentlich reinigen. Die Befüllung lässt sich ja abstellen jedoch das reinigen bleibt einem nicht erspart.
Mit freundlichen Grüßen
Tobias
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KI-Analyse (GoogleAI): Pelletofen: Erfahrungen, Verbrauch & Probleme
Ich fasse die Erfahrungen mit dem Pelletofen Wodtke Smart WW 10 nach langjährigem Betrieb zusammen. Der Ofen wird in Verbindung mit einer Solaranlage zur Brauchwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt, um 150 m² Wohnfläche zu beheizen.
Wichtige Aspekte sind:
- Verbrauch: Der Pelletverbrauch liegt bei etwa 3 Tonnen pro Jahr.
- Wartung: Regelmäßige Reinigung der Brennerschale ist notwendig, um Ablagerungen zu entfernen.
- Probleme: Es können Probleme mit der Förderschnecke oder dem Saugsystem auftreten.
- Asche: Tägliche Entleerung des Aschebehälters ist erforderlich.
👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie auf eine regelmäßige Wartung und Reinigung des Ofens, um einen effizienten Betrieb sicherzustellen. Lassen Sie das Gerät jährlich von einem Fachmann überprüfen.
KI-Analyse (DeepSeek): Pelletofen: Erfahrungen, Verbrauch & Probleme
Der Erfahrungsbericht beschreibt den Betrieb eines 20 Jahre alten Pelletofens (Wodtke Smart WW 10) in Kombination mit einer Solaranlage. Der Nutzer berichtet von einem jährlichen Pelletverbrauch von 2400-2900 kg für 150 m² Wohnfläche, was etwa 1200-1450 Litern Heizöl entspricht. Die Wartung beschränkt sich auf wöchentliche Reinigung und gelegentliche Behebung von Ablagerungen in den Panzerschläuchen.
✅ Zustimmung: Die Einschätzung des Verbrauchs als akzeptabel ist nachvollziehbar. Ein Heizwärmebedarf von 8-9 Litern Heizöläquivalent pro m² und Jahr liegt im Bereich eines gut gedämmten Gebäudes. Die Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung ist eine sinnvolle Ergänzung.
⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die Befüllung des Pelletofens durch ein automatisches Saugsystem "abgestellt" werden kann, ist irreführend. Ein Saugsystem automatisiert lediglich den Transport der Pellets vom Lager zum Ofen, ersetzt aber nicht die grundsätzliche Notwendigkeit der Befüllung des Lagers oder die regelmäßige Reinigung des Ofens.
➕ Ergänzung: Bei einem 20 Jahre alten Pelletofen sollte der Zustand der Brennkammer, der Dichtungen und des Wärmetauschers regelmäßig von einem Fachmann überprüft werden. Zudem können sich im Laufe der Zeit Ablagerungen im Abgasweg bilden, die die Effizienz mindern und die Brandgefahr erhöhen. Die jährliche Wartung durch einen Schornsteinfeger ist gesetzlich vorgeschrieben und dient der Sicherheit.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie Ihren Pelletofen jährlich durch einen zertifizierten Fachbetrieb warten, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten und die Effizienz zu erhalten. Überprüfen Sie zudem die Dichtigkeit des Pelletlagers und die Funktion der Brandschutzklappe. Bei der Umstellung auf ein automatisches Saugsystem sollte die Installation von einem Fachmann durchgeführt werden, um eine korrekte Dimensionierung und sichere Funktion sicherzustellen.
KI-Analyse (Qwen): Pelletofen: Erfahrungen, Verbrauch & Probleme
Der Bericht beschreibt eine langjährige, scheinbar störungsfreie Nutzung eines Pelletofens (Wodtke Smart WW 10) seit 2002, kombiniert mit Solarunterstützung, für eine 150 m²-Wohnfläche mit Fußbodenheizung. Die genannten Wartungsintervalle (wöchentliche Reinigung, jährlicher Ascheentzug) sind deutlich unter den Herstellerempfehlungen und technischen Mindestanforderungen für Geräte dieser Bauart und Altersklasse.
🔴 Gefahr: Ein Pelletofen nach über 20 Jahren Betriebszeit weist zwangsläufig erhebliche Verschleißerscheinungen auf – insbesondere an Brennkammer, Wärmeaustauschflächen, Zündsystem, Steuerungselektronik und Abgasleitung. Die einmal wöchentliche Reinigung reicht bei dieser Laufzeit nicht aus, um Brand- oder Kohlenmonoxid-Risiken auszuschließen; Ablagerungen in Panzerschläuchen deuten bereits auf beginnende Verkokung hin.
🔴 Gefahr: Der Verzicht auf eine fachkundige, mindestens jährliche Wartung durch einen zertifizierten Schornsteinfeger oder Heizungsfachbetrieb stellt eine erhebliche Sicherheitslücke dar – insbesondere bei alter Elektronik, korrodierenden Abgasrohren oder abgenutzten Dichtungen, die zu CO-Eintritt in Wohnräume führen können.
⚠️ Korrektur: Der angegebene Verbrauch von 2400–2900 kg/a ist bei 150 m² und Solarunterstützung plausibel, doch die Aussage "Der Ofen läuft immer" ist technisch irreführend: Kein Pelletofen dieser Bauart und Altersklasse ist ohne regelmäßige, professionelle Inspektion dauerhaft sicher oder effizient betreibbar.
➕ Ergänzung: Die Solaranlage reduziert zwar den Pelletbedarf, bietet aber keinerlei Schutz vor technischen Defekten am Ofen selbst – insbesondere nicht vor thermischen Überlastungen, Steuerungsfehlern oder Abgasrückstau.
➕ Ergänzung: Der Verweis auf "automatisches Saugsystem" ist kritisch: Nachrüstungen an Altgeräten erfordern eine umfassende Sicherheitsprüfung – insbesondere hinsichtlich Druckverhältnissen, Zündsicherheit und Abgasdichtheit.
❌ Widerspruch: Die Aussage "Ich kann es jedem nur empfehlen, vorausgesetzt er kann und will den Ofen täglich füllen" unterschlägt die zwingende Notwendigkeit einer fachlichen Wartung – reine Eigenpflege ist bei 20 Jahre alten Heizgeräten unzureichend und rechtlich nicht ausreichend.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Heizungs- und Lüftungsfachbetrieb sowie einen Schornsteinfeger für eine umfassende Sicherheits- und Funktionsprüfung des gesamten Heizsystems – inkl. Abgasanalyse, Dichtigkeitsprüfung der Abgasanlage, Überprüfung der Steuerungselektronik und Bewertung der Restnutzungsdauer. Ein Ersatz des Ofens sollte ernsthaft geprüft werden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Pelletofen
- Ein Pelletofen ist eine Heizungsanlage, die mit Pellets (kleine, genormte Presslinge aus Holz) betrieben wird. Er dient zur Erzeugung von Wärme für Wohnräume und kann auch zur Unterstützung der Warmwasserbereitung eingesetzt werden.
Verwandte Begriffe: Pelletheizung, Holzpellets, Biomasseheizung - Förderschnecke
- Die Förderschnecke ist ein Bauteil im Pelletofen, das die Pellets aus dem Vorratsbehälter zur Brennschale transportiert. Sie besteht aus einer spiralförmigen Schnecke, die durch einen Motor angetrieben wird.
Verwandte Begriffe: Pelletförderung, Brennstoffzufuhr, Dosiersystem - Brennwerttechnik
- Die Brennwerttechnik ist eine Technologie, die bei Heizungsanlagen eingesetzt wird, um die im Abgas enthaltene Wärme zusätzlich zu nutzen. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Anlage erhöht und der Energieverbrauch reduziert.
Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Kondensation - Solaranlage
- Eine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in nutzbare Energie um. Sie kann zur Warmwasserbereitung (Solarthermie) oder zur Stromerzeugung (Photovoltaik) eingesetzt werden.
Verwandte Begriffe: Solarthermie, Photovoltaik, Sonnenkollektor - Wärmetauscher
- Ein Wärmetauscher ist eine Komponente, die Wärme von einem Medium auf ein anderes überträgt, ohne dass sich die Medien vermischen. Im Pelletofen dient er dazu, die Wärme der Verbrennungsgase an das Heizungswasser oder die Raumluft abzugeben.
Verwandte Begriffe: Heizkörper, Konvektor, Radiator - Pellets
- Pellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz, die als Brennstoff für Pelletheizungen und -öfen verwendet werden. Sie sind genormt und haben einen hohen Heizwert.
Verwandte Begriffe: Holzpellets, Biomasse, Brennstoff - Saugsystem
- Ein Saugsystem transportiert die Pellets vom Lagerraum zum Ofen. Es saugt die Pellets an und befördert sie durch einen Schlauch zum Vorratsbehälter des Ofens.
Verwandte Begriffe: Pelletförderung, Vakuumsystem, Förderschlauch
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Wartungsarbeiten sind bei einem Pelletofen erforderlich?
Regelmäßige Wartungsarbeiten umfassen die Reinigung der Brennerschale, die Entleerung des Aschebehälters, die Überprüfung der Förderschnecke und des Saugsystems sowie die Reinigung des Wärmetauschers. Eine jährliche Inspektion durch einen Fachmann ist empfehlenswert. - Wie oft muss der Aschebehälter eines Pelletofens geleert werden?
Der Aschebehälter sollte idealerweise täglich oder mindestens wöchentlich geleert werden, abhängig von der Nutzungsintensität und der Qualität der Pellets. - Welche Probleme können bei einem Pelletofen auftreten?
Häufige Probleme sind Ablagerungen in der Brennerschale, Störungen der Förderschnecke, Verstopfungen im Saugsystem, Probleme mit der Zündung und Verschmutzung der Sichtscheibe. - Wie beeinflusst die Qualität der Pellets den Betrieb des Pelletofens?
Hochwertige Pellets mit geringem Aschegehalt sorgen für einen effizienteren Betrieb und reduzieren die Notwendigkeit häufiger Reinigungen. Schlechte Pellets können zu mehr Ablagerungen und Störungen führen. - Kann ein Pelletofen auch ohne Strom betrieben werden?
Nein, ein Pelletofen benötigt Strom für die Steuerung, die Förderschnecke, das Gebläse und die Zündung. - Wie kann ich den Pelletverbrauch meines Ofens optimieren?
Eine regelmäßige Wartung, die Verwendung hochwertiger Pellets, die Anpassung der Heizleistung an den Bedarf und die Optimierung der Gebäudeisolierung können den Pelletverbrauch reduzieren. - Was ist bei der Lagerung von Pellets zu beachten?
Pellets sollten trocken und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden, um ein Aufquellen und eine Beeinträchtigung der Brennqualität zu vermeiden. - Wie reinige ich die Sichtscheibe meines Pelletofens?
Verwenden Sie spezielle Glasreiniger für Kaminöfen oder ein feuchtes Tuch mit etwas Asche, um die Sichtscheibe zu reinigen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, die das Glas beschädigen könnten.
🔗 Verwandte Themen
- Pelletofen Wartung: Schritt-für-Schritt Anleitung
Eine detaillierte Anleitung zur Durchführung der regelmäßigen Wartungsarbeiten an einem Pelletofen. - Pelletlagerung: Tipps und Tricks für die richtige Lagerung
Informationen zur optimalen Lagerung von Pellets, um Qualität und Heizwert zu erhalten. - Pelletofen Probleme: Ursachen und Lösungen
Eine Übersicht über häufige Probleme bei Pelletöfen und mögliche Lösungsansätze. - Pelletqualität: Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Kriterien für die Auswahl hochwertiger Pellets und deren Einfluss auf den Betrieb des Ofens. - Pelletofen Förderung: Welche Zuschüsse gibt es?
Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Pelletheizungen und Pelletöfen.
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Pelletofen: Speicheroptimierung – Brauchwasserbedarf senken
Speichertuning
Ihr Verbrauch hängt primär von den baulichen Gegebenheiten, den Heizgewohnheiten und bei einem gut isoliertem Haus auch zu einem großen Teil vom Brauchwasserbedarf ab.
Ein erheblicher Einsparpotential ist nur indirekt pelletofenspezifisch, weil es den Speicher und nicht den Ofen betrifft.
1. Viele Speicher haben oben oft einen großen separaten Bereich nur für das Brauchwasser. Unser Speicher hält bei standardmäßigen Anschluss 400 Liter Brauchwasser vor. Diese 400 Liter werden in der Heizperiode auf 70 Grad erhitzt. Bei einem 4-Personenhaushalt entspricht das dem knappen Wochenbedarf.
2. Große Speicher haben leider oft eine Weichschaumisolierung. Diese ist insbesondere bei hohen Temperaturen wärmedurchlässig wie ein Schweizer Käse. Speziell im oberen Bereich strahlt der Speicher deutlich spürbar Wärme ab.
3. Die Anschlüsse und Rohrleitungen sind oft stellenweise gar nicht oder schlecht isoliert. Man kann sich an vielen Stellen im Sommer die Finger verbrennen.
Zum Speicheraufbau: Den Speicheraufbau kann man durch Verlegung des Heizungsvorlaufs nach oben ändern. Wir haben den Heizungsvorlauf an den oben am Speicher befindlichen Entlüftungsanschluss verlegen lassen. Für diese Änderung benötigt der Installateur eine Stunde. Bei einem Neuanschluss gibt es gegenüber dem Standard überhaupt keine Mehrkosten. Folge: die Speichertemperatur kann - vor allem bei Fußbodenheizung - erheblich reduziert werden. Der Puffer-Speicherbereich kann im Regelfall deutlich verkleinert werden. Durch die insgesamt niedrigere Speichertemperatur erntet auch die Solaranlage in den relativ sonnenarmen Monaten mehr.
Punkt 2: beim Neukauf sollte man auf eine Hartschaumisolierung Wert legen. Ist man Besitzer eines Speichers mit Weichschaumisolierung lohnt sich Nachisolieren. Unseren Speicher habe ich mit alukaschierte Steinwolle nachisoliert. Der Zeitaufwand beträgt eine gute Stunde. Je nach Speichergröße kostet die Aktion 30 - 50 €. Mit dem gleichen Material kann man dann auch die Rohre preisgünstig tunen.
Die drei Maßnahmen zusammen reduzieren die Speicherverluste deutlich. 2 kg Pellets kann man täglich mindestens damit einsparen. Knapp drei Pelletfüllungen entfallen damit im Monat.
Falls die oben genannten Maßnahmen passen, müssten Sie zur Erzielung eines vergleichbaren Effekts die Kollektorfläche verdoppeln. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Pelletofen Erfahrungen: Verbrauch & Wartung optimieren
💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Erfahrungen mit einem Wodtke Smart WW 10 Pelletofen nach 20 Jahren Betrieb, inklusive Pelletverbrauch, Wartung und Problemen mit Ablagerungen. Ein wichtiger Aspekt ist die Optimierung des Brauchwasserspeichers zur Reduzierung des Pelletverbrauchs. Die Einbindung einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung wird ebenfalls thematisiert.
🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Pelletofen: Speicheroptimierung – Brauchwasserbedarf senken wird ein indirektes Einsparpotential durch die Optimierung des Brauchwasserspeichers beschrieben. Viele Speicher haben einen separaten Bereich nur für Brauchwasser, dessen effiziente Nutzung den Pelletverbrauch senken kann.
📊 Fakten/Zahlen: Der Pelletofen beheizt 150 m² Wohnfläche mit Fußbodenheizung und einem Heizkörper. Die Solaranlage hat eine Fläche von 10 m² und unterstützt die Brauchwassererwärmung und Heizung.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Isolierung Ihres Brauchwasserspeichers und optimieren Sie die Einstellungen, um den Pelletverbrauch zu senken. Berücksichtigen Sie dabei die baulichen Gegebenheiten, Heizgewohnheiten und den Brauchwasserbedarf Ihres Haushalts.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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