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50% Solarwärme für Neubau: Heizsysteme, Kosten & Förderung im Niedrigenergiehaus?
BAU-Forum: Nutzung alternativer Energieformen

50% Solarwärme für Neubau: Heizsysteme, Kosten & Förderung im Niedrigenergiehaus?

Hallo Experten
Zur Situation: Wir bauen heuer ein Niedrigenergie Fertighaus. In unserer Gemeine gibt es einen Zuschuss vom 5000 € wenn 50 % des Wärmebedarfs durch Solarenergie erzeugt werden  -  der Rest ist mit allem außer Öl zu heizen.
Meine Frage :
Wie würde so ein Heiz/Warmwasser-System aussehen? ( Erdgas leider nicht vorhanden )
Ist es überhaupt wirtschaftlich interessant  -  oder wäre der Investitionsbedarf viel höher
als die 5000 €.
Für Eure Ratschläge bedanke ich mich schon im Voraus.
Gruß
Andreas
  • Name:
  • Andreas Barteit
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Um 50% des Wärmebedarfs durch Solarenergie in einem Niedrigenergiehaus zu decken, empfehle ich eine Kombination aus Solarthermie und einem effizienten Heizsystem. Solarthermie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt werden.

    Für die restlichen 50% bieten sich folgende Optionen an:

    • Wärmepumpe: Besonders effizient in Kombination mit Fußbodenheizung.
    • Gasbrennwertkessel: Eine bewährte Technologie, die mit Erdgas oder Biogas betrieben werden kann.
    • Pelletheizung: Eine umweltfreundliche Option, die mit Holzpellets betrieben wird.

    Der Investitionsbedarf ist höher als bei konventionellen Heizsystemen, aber durch die Förderung und die langfristigen Einsparungen bei den Energiekosten kann sich die Investition lohnen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater ein individuelles Konzept erstellen, das Ihre spezifischen Bedürfnisse und die Gegebenheiten Ihres Hauses berücksichtigt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in nutzbare Wärme. Sie wird hauptsächlich zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarkollektor, Wärmespeicher.
    Niedrigenergiehaus
    Ein Niedrigenergiehaus zeichnet sich durch einen geringen Energieverbrauch aus. Dies wird durch eine gute Wärmedämmung, effiziente Heizsysteme und die Nutzung erneuerbarer Energien erreicht.
    Verwandte Begriffe: Passivhaus, KfW-Effizienzhaus, Energieeffizienz.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) zum Heizen. Sie ist besonders effizient in Kombination mit einer Fußbodenheizung.
    Verwandte Begriffe: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Erdwärmepumpe, Geothermie.
    Gasbrennwertkessel
    Ein Gasbrennwertkessel nutzt die Wärme der Abgase, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird der Wirkungsgrad erhöht und der Gasverbrauch reduziert.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Erdgas, Heizwert.
    Pelletheizung
    Eine Pelletheizung verbrennt Holzpellets zur Wärmeerzeugung. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen.
    Verwandte Begriffe: Holzpellets, Biomasse, erneuerbare Energien.
    Wärmebedarf
    Der Wärmebedarf ist die Menge an Wärme, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur zu halten. Er hängt von der Größe des Gebäudes, der Wärmedämmung und dem Klima ab.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Heizwärmebedarf.
    Förderung
    Förderungen sind finanzielle Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite, die von staatlichen Stellen oder Kommunen für bestimmte Maßnahmen gewährt werden. Sie sollen Anreize schaffen, um beispielsweise energieeffiziente Technologien zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Zuschuss, Kredit, BAFA, KfW.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet eine Solarthermieanlage?
      Solarthermieanlagen nutzen die Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Dies reduziert den Verbrauch fossiler Brennstoffe, senkt die Energiekosten und schont die Umwelt.
    2. Wie groß muss eine Solarthermieanlage sein, um 50% des Wärmebedarfs zu decken?
      Die Größe der Anlage hängt vom Wärmebedarf des Hauses, der Ausrichtung und Neigung des Daches sowie der Effizienz der Kollektoren ab. Eine genaue Berechnung ist erforderlich.
    3. Welche Heizsysteme eignen sich gut in Kombination mit Solarthermie?
      Wärmepumpen, Gasbrennwertkessel und Pelletheizungen sind gute Ergänzungen zu Solarthermieanlagen. Sie decken den restlichen Wärmebedarf, wenn die Sonneneinstrahlung nicht ausreicht.
    4. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Solarthermieanlagen?
      Neben dem kommunalen Zuschuss gibt es oft auch staatliche Förderprogramme für Solarthermieanlagen. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über aktuelle Förderbedingungen.
    5. Lohnt sich eine Solarthermieanlage auch im Winter?
      Auch im Winter kann eine Solarthermieanlage einen Beitrag zur Warmwasserbereitung leisten. Allerdings ist die Ausbeute geringer als im Sommer.
    6. Wie hoch sind die Wartungskosten einer Solarthermieanlage?
      Die Wartungskosten sind in der Regel gering. Es empfiehlt sich, die Anlage regelmäßig von einem Fachmann überprüfen zu lassen.
    7. Kann ich eine Solarthermieanlage auch nachträglich installieren?
      Ja, eine Solarthermieanlage kann auch nachträglich installiert werden. Allerdings ist der Aufwand in der Regel höher als bei einem Neubau.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik?
      Solarthermie wandelt Sonnenenergie in Wärme um, während Photovoltaik Sonnenenergie in Strom umwandelt.

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      Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Neubau.
    • Vergleich von Heizsystemen
      Gegenüberstellung von verschiedenen Heizsystemen hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit.
  2. Solarwärme-Förderung: Kombination mit anderen Zuschüssen prüfen!

    Dürfen Sie das mit anderen Zuschüssen koppeln?
    Dann könnte das interessant werden. Auf jeden Fall bei einem Niedrigstenergiehaus, wo ein großer Anteil der solaren Unterstützung im Sommer (für Warmwasser) erbracht werden kann.
    Projektieren Sie den möglichen Ertrag Ihrer Solaranlage bspw. mit GetSolar (Link 1). Danach geben Sie die errechneten Werte in die Excel-Tabelle des 2. Links ein. Außerdem natürlich die Förderung.
    Für einen hohen Deckungsgrad benötigen Sie vermutlich einen Schichtenladespeicher und Vakuumröhren. Damit bekommen Sie sicherlich einen recht kräftigen Preis zusammen. Unter 8 t€ wird das vermutlich nichts.
    Damit können Sie ganz grob abschätzen, ob Sie damit +/- 0 rauskommen. Die große Wirtschaftlichkeit werden Sie damit allerdings nicht erreichen können.
    IMHBauherrenO
  3. Globalstrahlung Landshut: Solarthermie-Ertrag für Heizung realistisch?

    wie groß ...
    ist den die Globalstrahlung in landshut?
    zumindest in der nähe von landshut soll's ja gewaltig Nebel geben ...
    ich würd mir eher mal Gedanken machen, ob mit so einer Anlage die Bude beheizt werden kann.
    dummerweise scheint die Sonne ja dann, wenn man sie nicht zum heizen braucht ... wie groß der
    Speicher dann wohl sein muss?
    wir hatten hier auch schon mal das Thema "Bauteilaktivierung":
    im Sommer Wärme in die
    Bodenplatte einleiten, speichern und im Winter wieder rausholen.
    wenn schon, dann würd ich echt mal über diese Art von Saisonspeicher nachdenken -
    dann brauchen sie eigentlich nur noch wp-Strom. der Wirkungsgrad müsste doch ziemlich gut
    sein, oder Daniel?
    ich denke an Speichertemperatur der allseits ged. Bodenplatte von 30 °  -  davon können gw-wp nur träumen.
    Grundvoraussetzung ist allerdings ein supergedämmtes Haus  -  aber in ihrer nähe gibt's ja sehr
    gute Holzbauer.
  4. Wärmespeicherung: Bodenplatte als saisonaler Speicher im NEH?

    Wieviel Energie ist denn in so einer Bodenplatte speicherbar
    Wir nehmen ein Haus 10x10 m mit 30 cm dicker Bodenplatte. Das macht 30 m³ Stahl+Beton.
    Dort kann man 667 kWh/ (m³*K) speichern, bei 30 m³ also 20 MWh. Nicht schlecht. Allerdings muss man das ja schon recht ordentlich dämmen. Bei 20 cm 035 Styrodur zum Erdreich geht bei 100 m² 17 W/K*20 K=340 W Wärme nach unten. Das sind während der Heizperiode geschätzt 1000 kWh. Nach oben geht auch was, trägt aber zur Beheizung des Hauses bei. Im Sommer (bei 25 °C Raumtemperatur) sind das bei ebenfalls 20 cm 035 obendrauf 85 K, das ist beinahe vernachlässigbar. Es sollte also gut funktionieren. So richtig supergedämmt müsste das Haus gar nicht sein. Wenn die Solaranlage groß genug ist, dürfte man genug für ein normales Niedrigenergiehaus (NEH)-Haus haben.
    Das hat uns z.B. keiner erzählt. Wenn ich mir das früher durchgerechnet hätte ... Aber man beschäftigt doch nicht teure Planer und Architekten, um alles selbst zu machen, oder?
  5. Haustechnikplanung: Kompetente Beratung vs. konservative Ansätze

    jo mei ...
    von irgendwas müssen wir ja auch leben 😉
    auch wenn ich bisher nur mit ziemlich konservativen Planern für Haustechnik zu tun hatte,
    irgendwie klang das meistens schon ziemlich kompetent, was die dahergebracht haben 🙂 )
    allerdings, wie gesagt, konservativ.
    was das im übrigen Wert ist, vorher zu wissen, wieviel Heizung/Warmwasser kostet,
    wo Löcher/Durchbrüche erforderlich sind ... usw.  -  das ist es Wert!
  6. Solarthermie-Dimensionierung: Energiebilanzierung im Zeitschrittverfahren

    noch was ...
    zurück zu solar:
    eigentlich müsste man das in einem zeitschrittverfahren lösen:
    Globalstrahlung kennt man ja (zumindest in Bayern *g*)
    Abstrahlung ins Erdreich ist auch berechenbar
    Wärmebedarf ist *ziemlich* bekannt
    dann wär für jeden Monat die Energiebilanz aufzustellen und wenn nach 13 Monaten alles
    klappt  -  Glück gehabt 🙂
    so kann man überprüfen, ob die Dimensionierung der solardingen passt
    aber:
    warum macht das keiner?
    können Ingenieure für Versorgungstechnik doch nicht rechnen? 😉
  7. Planungsfehler im Neubau: Moderne Verfahren oft vernachlässigt

    Tja, so unterschiedlich ist das
    bei uns sind einige Planungsfehler aufgetreten und vor allem wurden solche recht moderne Verfahren nicht mal angesprochen ☹
    Die haben wahrscheinlich zu viel Mathe im Studium. Dann kann man zwar in 25 Dimensionen denken, aber nicht mehr so gut addieren (ist mir bei meinem Studium auf jeden Fall so vorgekommen).
  8. Solarthermie im NEH: 50% Heizung & WW durch Direktheizung möglich?

    Solare Langzeitwärmespeicher rechnen sich nur für Siedlungen
    für EFHAbk. z.Z. noch nicht, aber 50 % Heizung und WW über Solar im Jahresschnitt dürfte doch für ein gut geplantes NE -Haus kein Problem sein. Solare Direktheizung siehe Link.
    Daniel Speichfähigkeit der Bodenplatte bei Niedertemperatur nicht überbewerten!
  9. Beton-Speicherfähigkeit: Korrektur der Wärmespeicherkapazität

    Korrektur Daniel
    die Speicherfähigkeit von Beton beträgt 670 Wh/m³*K laut Tabelle
    das sind dann 0,67 kW/m³*K, wir kommen dann auf 20 kWh
    das ist ein bisschen wenig. Es hat mir keine Ruhe gelassen, dass ich diese Möglichkeit zur Wärmespeicherung übersehen hätte.
    falls ich doch einen Fehler gemacht haben sollte dann korrigiere mich nochmal.
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  10. Beton vs. Wasser: Wärmespeicherkapazität im Vergleich

    @ralf, das dürfte eher stimmen!
    Habe mein Buch Langzeitwärmespeicher nicht zur Hand, aber Beton
    kann ca. halb soviel Wärme speichern wie Wasser!
  11. Einheiten-Fehler: Wärmespeicherung in Beton realistisch bewerten

    Oh
    so ist das mit den Einheiten. Mir kam das auch etwas viel vor, aber da habe ich wohl geschlafen.
    Puh, noch mal Glück gehabt (wg. ansonsten in den ... beißen und so). Wär ja auch zu schön gewesen.
  12. Langzeitspeicher-Alternativen: Schichtenspeicher als praktikable Lösung

    Ich auch
    Mir wäre es auch sogegangen falls du richtig gerechnet hättest.
    Wäre zu schön gewesen, und so einfach- 2 mit einer klatsche
    Bevor ich mich für einen einfachen Schichtenspeicher entschieden habe, bin ich eine ganze Menge Langzeizspeicher durchgegangen,
    von mit 1000 Thermoskannen (a 1 l) bis Salzlösungsspeicher
    entweder zu teuer oder zu aufwendig oder oder,
    der einzige der übrig blieb und mir immer noch im Kopf rumschwirrt ist der eiswasserspeicher, wenn die wp nicht so teuer wäre, hätte ich das längst schon gebaut.
    sinnvolle Verwendung der sonnenenergie etc.  -  ich bin davon fasziniert.
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  13. Eisspeicher-Erfahrung: Ineffizienter Betrieb im Wohnhaus beobachtet

    Eiswasserspeicher von Herrn Hesse,
    habe ich mir hier in Engelsdorf bei Leipzig angesehen. Nicht überzeugend, der Eisspeicher ist direkt im Keller angebaut , das Haus hatte im Winter trotz 40 m² Flachkollektor ca. 6 Grad C Innentemperatur (unbewohnt) Anlage lief. Nach meiner Meinung zog der Eis/Wasserspeicher das Haus förmlich runter ohne die ganze Apparatur nur mit 5 m³ Puffer den das Haus zusätzlich hat und direkter Einkopplung der Solarwärme in die FB-Heizung wär das Haus sich wärmer min. 15 Grad ohne Zusatzheizung. Der Bauherr war übrigens pleite hatte schon 1,3 mio in den Sand gesetzt.
  14. Eiswasserspeicher: Was ist das?

    ist heute der 1. April?
    was soll den ein eiswasserspeicher sein?
  15. Eisspeicher-Planung: Falsche Platzierung im Keller kontraproduktiv!

    Das hört sich
    eher nach komplett falsch geplant an
    weil einen Eisspeicher in den Keller bauen, heißt ja die Wärme dem Haus entziehen, der Speicher sollte doch etwas entfernt im Garten "eingebuddelt" sein, wegen ErdWärme und so.
    Und 1,3 mio in den Sand gesetzt ist auch nicht ein gutes gegenargument.
    Aber dann werfe ich doch mal ein anderes Stichwort in den Raum
    für wp  -  acalor?!
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  16. Eisspeicher-Funktionsweise: Kühlung durch Aggregatzustandsänderung

    Kann man Bier mit kühl halten
    siehe Link 1
    Nein, das ist ein großer, im Garten verbuddelter Tank, der durch die Aggregatzustandsänderung viel Energie speichern kann (ich find den Link nicht mehr).
  17. Acalor-Heizsystem: Innovative Wandtemperierung – Erfahrungen?

    Das wär doch was für Herrn Schwan
    überall in der Wand die gleiche Temperatur  -  warum kommt da kein anderer drauf?
  18. Acalor-Kritik: Kältemittel Propan im Estrich – Sicherheitsprobleme?

    das Problem bei Acalor ist die Wärmeabgabeseite mit dem Kältemittel direkt!
    Also Propan unter den Füßen und keine Möglichkeit unkompliziert andere Wärmequellen in die FB-Heizung einzukoppeln.
    Also immer und ewig acalor!
    Hier aus einer Beschreibung:
    Der kalte Dampf wird in einem Rollkolbenverdichter  -  Antriebsleistung ca. 1,5 kW  -  auf ca. 9 bar verdichtet und somit warm in Kupferrohre geblasen, die blank im schwimmenden Estrich eingebaut sind. Nur an der kältesten Stelle des Fußbodens kondensiert der Dampf zuerst aus und gibt seine Heizwärme: 8 kW = 7 kW + 1,5 kW  -  0,5 kW Verluste am jeweils kältesten Punkt des Heizestriches ab, der dadurch automatisch so erwärmt wird, dass durch Wärmestrahlung alle Temperaturunterschiede im Raum, die Konvektionsströmungen der Luft, also Zug, bewirken könnte, ausgeglichen werden.
    Das System wird auf Messen auch meiner Meinung nach überteuert angeboten und die Vertreter gehen los wie die Drückerkolonnen:
    "Ham'se schon eine moderne Heizung? " usw.
    Über das energetische Problem einer Außenluft WP brauchen wir ja nicht mehr zu diskutieren?
  19. Direktkondensierender Flächenkollektor: Alternative zu Acalor?

    Das kam mir auch etwas unheimlich vor
    da ist mir Wasser doch lieber. Da wird es im schlimmsten Fall nass.
    Aber das System könnte man ja auch als Flächenkollektor direktkondensierend machen und ein anderes Kältemittel (unbrennbar) nehmen. Dann wäre es schon besser.
    Und wie bekomme ich mein Wasser warm? Wie nutze ich solare Energie vom Kollektor? Das klappt bei dem System nicht.
  20. Außenluft-Wärmepumpe: Solar erwärmte Luft als Wärmequelle nutzen?

    die stiefmütterlich behandelte Außenluft-WP ...
    würde doch  -  zumindest zeitweise  -  funktionieren, wenn die Luft zuvor hinter Glaswänden
    oder moderner: so wie bei grammer erwärmt wird.
    ist damit auch nichts anzufangen?
    ich hör nur immer wieder, Luft ist ein zu schlechter wärmeträger  -  oder so ...
    aber Einstrahlung ist Einstrahlung  -  die müsste doch auch mittels solar erwärmter Außenluft
    nutzbar gemacht werden können?
  21. Acalor-Vorteile: Kalte Luft für Verdichtung im Winter nutzen?

    das freut mich
    das mein Stichwort doch so aufgenommen worden ist,
    ich kann allen nur zustimmen. aber Angst vor Gas  -  nein -
    Gas ist nur für den Nachbarn gefährlich man selbst spürt es nicht mehr 🙂
    acalor ist meinem Verständnis nach deshalb von Vorteil, weil ich die kalte Luft zum verdichten, so wie ich es ja im Winter habe, notwendig ist. na ja vielleicht erklärt mir einer das System noch mal ...
    solar erw. Außenluft, so eine kleine wp mit 2 kW Anschlussleistung braucht ca. 2400-3000 m³ Luft pro Std.
    das ist das Problem, wie bekomme ich pro Std. 2000 m³ Luft von
    • xx°C auf +2 °C?
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  22. Eisspeicher-Theorie: Wärme bei Aggregatzustandsänderung nutzen

    ich war zu schnell
    der eiswasserspeicher ist kein Aprilscherz
    leider habe ich den Link nicht, aber googlen Eiswasserspeicher +hesse wird ihn finden. die Theorie besagt das beim ändern des aggregatzustandes von Wasser zu Eis die gleich Wärme freiwerden soll wie von 0-80 °C oder so ... 🙂 Bin nur Kaufmann (als blutiger Laie)
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  23. Erdwärmetauscher & Dränagewasser: Alternative Wärmequellen nutzen?

    Durch einen Erdwärmetauscher geht das
    Caldyn mach das z.B. so. Die rühren in einem extra EWT die Luft immer im Kreis.
    Wie wäre es denn mit einem Speicher fürs Dränungswasser? Sowas haben wir, um damit den Garten wieder zu bewässern. Ist unwirtschaftlich, ich weiß, aber es fallen so locker 1 m³ Wasser pro Tag an (im Herbst/Winter/Frühjahr). Die Temperatur werde ich mal messen, aber damit könnte man doch evtl. auch was anfangen?
  24. Eisspeicher-Link: Winfried Hesse's Homepage zur Information

    Der "Eiswasser-Link"
    Unten steht er. Hatte ihn mir gesichert, um in ruhiger Stunde drüber nachzudenken ...
    Mit soonigem Gruß ... Lb
  25. Entwicklungskosten: Wer trägt die Kosten für solche Spielereien?

    schade eigentlich
    ich finde es schade das die Entwicklungskosten solcher spielereien von der Allgemeinheit getragen werden.
    Gruß pit
  26. Eisspeicher-Entwicklung: Wer zahlt wirklich?

    Allgemeinheit?
    Wieso zahlt die Allgemeinheit die Entw. des Wasser-Eis-Speicher?
    Pit?
    • Name:
    • Ralf Schäfer
  27. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

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    50% Solarwärme im Neubau: Heizsysteme, Kosten & Förderung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und geeigneten Heizsysteme, um im Neubau eines Niedrigenergiehauses 50% des Wärmebedarfs durch Solarthermie zu decken und somit eine Förderung zu erhalten. Dabei werden verschiedene Ansätze wie die Nutzung der Bodenplatte als Wärmespeicher, Eisspeicher-Technologien und alternative Wärmepumpensysteme diskutiert. Kritische Punkte sind die korrekte Dimensionierung der Anlagen, die Berücksichtigung der regionalen Globalstrahlung und die Vermeidung von Planungsfehlern.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Speicherfähigkeit der Bodenplatte sollte bei Niedertemperaturheizungen nicht überbewertet werden, wie im Beitrag Solarthermie im NEH: 50% Heizung & WW durch Direktheizung möglich? betont wird. Eine falsche Einschätzung kann zu einer ineffizienten Heizungsanlage führen.

    💰 Kosten Die Entwicklungskosten für innovative Heizsysteme wie Eisspeicher werden kritisch hinterfragt, siehe Beitrag Entwicklungskosten: Wer trägt die Kosten für solche Spielereien?. Es ist wichtig, die Wirtschaftlichkeit solcher Systeme genau zu prüfen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Dimensionierung der Solarthermieanlage wird empfohlen, die Globalstrahlung der Region zu berücksichtigen und eine Energiebilanz im Zeitschrittverfahren aufzustellen (Solarthermie-Dimensionierung: Energiebilanzierung im Zeitschrittverfahren). Dies hilft, die Anlage optimal an den Wärmebedarf anzupassen.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen Die Kombination von Solarthermie mit anderen erneuerbaren Energien und die Nutzung von Fördermöglichkeiten wird als sinnvoll erachtet, um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Es ist ratsam, sich umfassend über die verschiedenen Optionen zu informieren und eine kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie Ihr Heizsystem sorgfältig und berücksichtigen Sie regionale Gegebenheiten. Nutzen Sie Tools zur Berechnung des Solarthermie-Ertrags und vergleichen Sie verschiedene Heizsysteme hinsichtlich Kosten und Effizienz. Weitere Informationen zu Eisspeichern finden Sie im Beitrag Eisspeicher-Link: Winfried Hesse's Homepage zur Information.

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