Informationskreis Selbstbau
Ihr kompetenter Partner für Organisierten Selbstbau

Informationskreis Selbstbau

Rosenrotstrasse 24
53797 Lohmar bei Bonn

Tel: 02241-380106
Fax: 02241-380106
E-Mail: selbstbauinfo@aventa.de

  • Öffentlichkeitsarbeit mit IS.-Pressedienst, IS.-Informationen
  • Daten und Fakten für Bauherren zu informativen Themen
  • Branchenübergreifendes Zusammenführen von selbstbaufreundlichen Waren und Dienstleistungen
  • Imageanpassung und Verbesserung des Selbstbaugedankens
  • Vorschläge zur Produktentwicklung und Produktanpassung
  • Aus einer vom Forschungsinstitut EMNID (Bielefeld) jetzt erstellten Repräsentativumfrage geht hervor: Der "Selbstbau" ist die Nummer 1 der Bauwirtschaft in Deutschland!
    Weiter wurde ermittelt, dass mehr als acht Millionen Bundesbürger bei der Verwirklichung ihres Eigenheimwunsches die "Muskelhypothek" einsetzen wollen.
    Der Selberbauer will kein Haus von der Stange, sondern den Maßanzug, also eine möglichst individuelle und vor allem familiengerechte Gestaltung seines Haues.
    Und last but not least: Das Angebot des Organisierten Selbstbaus stößt in der Bevölkerung auf breite Zustimmung.
    Forden deshalb auch Sie Informationen zum Thema "Organisierter Selbstbau" an!
    Der IS fordert aber auch: "Schluß mit der kommunalen und behördlichen Kostenspirale!"
    Eigenheimbau muß endlich kostengünstiger werden!
  • 50.000 Euro und mehr locken,
    denn in dieser Größenordnung bewegt sich die
    nachweisliche Einsparung durch Eigenleistungen!
    Also nichts wie ran!
    "Selbst gebaut - Geld gespart"

  • Und hier eine weitere attraktive Aktion des IS:
    Jung baut mit Alt

    Wachsendes Interesse an selbstbestimmten gemeinschaftlichen Wohnformen
    Selbstbestimmt, aktiv und unabhängig in nachbarschaftlicher Gemeinschaft und mit Unterstützung von Jung und Alt leben. So stellen sich immer mehr junge wie ältere Menschen in Deutschland ihre künftige Wohnform vor und zeigen verstärktes Interesse an Alternativen zu den üblichen Formen des Miteinander-Wohnens.
    Der Informationskreis Selbstbau hat die bundesweite Kampagne “Jung baut mit Alt” ins Leben gerufen, um Handlungsansätze zur erfolgreichen Projektrealisierung für bewohnerinitiierte und von ihnen organisierte Wohnprojekte aufzuzeigen.
    Projekte entstehen derzeit in Berlin-Spandau (Haveleck)sowie in Finsterwalde, wo zusammen mit dem Selbstbausystemanbieter ökodomo GmbH ca. unterschiedliche Wohneinheiten unter dem Motto “Eine Chance für Jung und Alt” entstehen.
    Denn mehr und mehr Menschen wollen nachbarschaftliche Gemeinschaft und mehr Mitbestimmung bei der Ausgestaltung des eigenen unmittelbaren Wohn– und Lebensumfeldes. In diesem Zusammenhang haben sich in jüngster Zeit verstärkt private Baugemeinschaften zu einer - auch kostengünstigen - Alternative zum traditionellen Eigentumserwerb über sogenannte Bauträger entwickelt.
    Von der Planung über das organisierte Selbstbauen bis hin zum Verwalten des Objektes reicht die Palette der Realisierung von dem geplanten Wohneigentum. Nachdem diese Idee in anderen europäischen Ländern, insbesondere den Niederlanden, Dänemark und Österreich, schon längst Teil einer modernen Stadtplanung und Bürgerbeteiligung ist, wird das gemeinschaftliche Bauen auch mehr und mehr hierzulande populär.
    Der Informationskreis Selbstbau sieht in den - schon oft Generationen übergreifend organisierten - privaten Baugemeinschaften eine realistische Chance, den veränderten Rahmenbedingungen, Anforderungen, Wünschen und Bedürfnissen an das gemeinsame Wohnen mehrerer Generationen gerecht zu werden.
    Wie der Informationskreis Selbstbau weiter festgestellt hat, würden jedoch viele solcher Gruppenwohnprojekte in der Praxis jedoch häufig an den Schwierigkeiten der Grundstücksbeschaffung oder an schlechten finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen scheitern. Hinzu komme, dass solche Projekte professionelles Management benötigten, das auch die Moderation der Gruppenbildung und Begleitung bei der Projektrealisierung umfasse.
    Ziel der Kampagne ist es, weitere Initiativen und einen konstruktiven Dialog zwischen kommunaler Politik, Verwaltung, Projektinitiatoren und Bauwirtschaft anzuregen, um so Grundlagen für eine erfolgreiche Umsetzung Generationen übergreifender Baugemeinschaften zu schaffen.